Ihr Fachmann für Geopathogenese

Info für Ärzte und Therapeuten:

Da ich mein Wissen als Heilpraktiker konsequent von den Dienstleistungen als Geobiologischer Berater trenne, bin ich für die, mit mir kooperierenden, Mediziner-Kollegen keine Konkurrenz - und auch kein Therapie-Helfer!

Ich bin Jahrgang 1973. Seit 2006 bin ich als Geobiologischer Berater in Sachen Gesundheit tätig. Ende 2007 begann ich eine Ausbildung zum Heilpraktiker, die Prüfung war im April 2010. Schon seit langer Zeit beschäftigte ich mich mit Krankheitsursachen und alternativen Heilmethoden. Als Geobiologe arbeite ich schon seit Jahren nach den Grundsätzen der Baubiologie und den gewissenhaften Arbeitsweisen des Rutengängers. Um mich noch tiefer in die menschliche Physiologie und Psychologie versetzen zu können, habe ich mein bisheriges Berufsfeld mit dem medizinischen Wissen des Heilpraktikers erweitert. Im Rahmen meiner „Alternativ-Medizinischen-Geopathogenese" geht es um die Kausalität "Erde–Leben–Krankheiten". Durch die Verbindung von Geobiologie und Alternativmedizin erschließe ich erstaunliche Vorteile für kranke Menschen. Folglich ist meiner Erfahrung nach bei der biologischen Krebsnachsorge die richtige Platzierung der Bettstelle auf den "Guten Platz" von enormer Bedeutung.

Zu meiner akademischen Ausbildung wäre noch folgendes zu sagen: Biologie, Geologie, Chemie und Mineralogie waren Fächer in meinem Studium. Promoviert habe ich als Naturwissenschaftler zur Ingenieurgeologie, den Doktortitel mit Bestnote bekam ich von der Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik/Geodäsie.

Seit meinem 17. Lebensjahr verfolge ich den Berufsweg meines Vaters. Er ist ein anerkannter Rutengänger und berät ratsuchende Menschen mit Gesundheitsverlust im ganzen deutschsprachigen Raum. Er ist Vorstand im Rutengänger-Verein Süd e.V. Diese Gruppe ist in weiten Kreisen der Gesellschaft als führende Organisation in punkto Seriosität und Vertrauen bekannt. Er hat durch Empfehlungen von Ärzten, Onkologen, Therapeuten und Krebshilfegruppen in Baden-Württemberg und Bayern bislang schon an die viertausend krebserkrankte Menschen zuhause besucht und deren Betten auf den sogenannten "Guten Platz" gestellt. Ich habe mit ihm oft erlebt wie die Zusammenhänge von Krankheiten und äußerlichen Störfaktoren unerschütterliche Parallelen zeigten – sowohl bei Krebs, als auch bei chronischen Leiden. Auch habe ich viele Genesungsfortschritte beobachtet, deren Herkunft nur mit Hilfe der optimalen Bettplatzveränderung in Gange kam – das sage ich hier nicht nur als Heilpraktiker und Rutengänger, sondern besonders als analytisch geprägter Wissenschaftler.

Ihr Dr. Steffen Schweikardt 

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